Sauftrikot – individuell bedrucken
Sauftrikot – individuell bedrucken
Farben, Muster, Logo, Namen und Rückennummern legt ihr im Konfigurator fest – dort tragt ihr auch die Größen ein und legt alles zusammen in den Warenkorb.
- Design bauen und von allen Seiten ansehen
- Eine Zeile je Person: Größe, Name, Nummer
- Bestellen – rund 14 Werktage, Druckdatenprüfung inklusive
Für Mallorca, JGA, Vatertag, Volksfest, Karneval und die Kegeltour.
Ihr wählt ein Motiv, das über das ganze Trikot läuft — frisch gezapftes Bier, Bierbauch, Tigerfell, Smoking oder Dirndl — und schreibt jedem seinen Namen und seine Nummer auf den Rücken. Kein Aufpreis dafür: Gedruckt wird ohnehin die ganze Fläche, und jedes Trikot wird einzeln bedruckt.
Über 25 Motive
In vier Gruppen: Bier & Trinken (frisch gezapft, Weißbier, Bierkasten, Kronkorken, Schnapsgläser, Cocktail), Körper & Kostüm (Bierbauch, haariger Bauch und Rücken, Sixpack, tätowiert, Goldkette, Dirndl, Lederhose, Smoking, Bikini), Tiere (Affe, Gorilla, Bulldogge, Kuhfell, Tigerfell, Haigebiss, Faultier) und Muster & Spaß (Flammen, Tarnmuster, Palmen, Geldscheine, Grill, Pizza).
Alle Motive sind Fotografien in Druckauflösung, keine Zeichnungen — der Bierbauch sieht aus zwei Metern Entfernung aus wie ein Bierbauch. Genau das ist der Witz.
Material
100 % Polyester, feuchtigkeitsregulierend. Das Motiv wird durch Sublimation in die Faser gedruckt, nicht als Folie aufgelegt: Es kann nicht abplatzen, trägt nicht auf, und das Trikot bleibt auch bei dreißig Grad im Festzelt atmungsaktiv.
So läuft es
- Im Konfigurator ein Motiv wählen — es legt sich über Vorder- und Rückseite.
- Namen und Nummern eintragen: eine Zeile je Person.
- Bestellen. Rund 14 Werktage, Druckdatenprüfung inklusive.
Unsicher bei den Größen? Der Mustersatz enthält sechs Trikots zum Anprobieren — 20 €, die wir bei der Bestellung gutschreiben.

Sauftrikot selbst gestalten – so geht es
1. Motiv wählen. Im Konfigurator öffnet ihr den Schritt „Motive“ und tippt eines an. Es legt sich sofort über Vorderseite, Rücken und Ärmel — ihr seht das Trikot dabei in 3D und könnt es drehen.
2. Beschriftung setzen. Name und Nummer sitzen standardmäßig auf dem Rücken, lassen sich aber frei verschieben — auf die Brust, unter den Kragen, wohin ihr wollt. Schriftart und Farbe wählt ihr aus dreizehn Trikotschriften.
3. Eigenes Bild dazu. Vereinswappen, Firmenlogo oder das Gesicht des Bräutigams: hochladen, ziehen, fertig. Der Konfigurator prüft dabei, ob die Auflösung für die gewünschte Größe reicht, und sagt es euch, wenn nicht.
4. Gruppe eintragen. Eine Zeile je Person mit Größe, Name und Nummer. Alles zusammen in den Warenkorb — fertig.
Was auf den Rücken kommt
Der Rücken ist bei einem Sauftrikot die wichtigere Seite: Ihn sieht man den ganzen Abend, weil man hintereinander läuft. Was dort gut funktioniert:
- Spitzname statt Nachname. „Schmitti“ liest sich besser als „Schmittberger“ und passt in einer größeren Schrift.
- Durchnummerieren. 01 bis 12 wirkt wie eine Mannschaft. Der Hauptperson gibt man die 1 oder die 0.
- Rollen verteilen. „Bräutigam“, „Trauzeuge“, „Fahrer“, „Kassenwart“ — funktioniert besser als jeder Spruch, weil es den Abend über stimmt.
- Zwei Zeilen. Oben der Gruppenname, unten der eigene. Beide Zeilen lassen sich einzeln einstellen.
Auf gemustertem Untergrund bleibt die Schrift lesbar: Das Motiv hört kurz vor den Buchstaben auf und legt einen schmalen Rand darum. Dafür müsst ihr nichts einstellen.
Ab wie vielen lohnt es sich?
Ab einem. Es gibt keine Mindestmenge, und ein einzelnes Trikot kostet 39,90 € — genauso viel wie eines aus einer Zwölferbestellung kosten würde, nur ohne Mengenrabatt.
Günstiger wird es ab zehn Stück (38,90 €), ab 25 (37,90 €), ab 50 (36,90 €) und ab 100 Stück (34,90 €). Maßgeblich ist die Gesamtzahl der Bestellung: Wenn ihr Unisex- und Damenschnitte mischt, zählen sie zusammen.
Praktisch heißt das: Sammelt die Bestellung ein und gebt sie gemeinsam auf, statt dass jeder einzeln bestellt. Bei zwölf Leuten spart das zwölf Euro und elfmal Versand.
Wann müsst ihr bestellen?
Rechnet mit rund 14 Werktagen ab Bestellung, also gut drei Wochen. Das Trikot wird nicht aus dem Regal genommen: Erst wird euer Motiv auf die Stoffbahn gedruckt, dann sublimiert, dann zugeschnitten und genäht.
Für einen Junggesellenabschied im Juni heißt das: im Mai bestellen. Wird es knapper, schreibt uns vorher — manchmal geht es schneller, aber wir sagen es lieber ehrlich vorher als knapp danach.
Vor dem Druck sieht ein Grafiker jedes Design an. Wenn ein hochgeladenes Logo zu grob ist oder eine Schrift im Druck untergeht, melden wir uns — kostenlos und bevor gedruckt wird.